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Klaus und Ella (Rorschacherberg, Schweiz) > Unser zweiter 14-tägiger Aufenthalt in Beijing war, wie erhofft, wieder ein Riesenerfolg. Nach einem interessanten und anstrengenden Tag konnten wir uns jeweils am Abend zur Erholung bis zum nächsten Erlebnis in unsere "Oase", das Qomolangma Hotel, zurückziehen. Das Essen im separaten Haus ist sehr zu empfehlen. Etwelche Wünsche werden nach Möglichkeit vom freundlichen Hotelpersonal sofort erfüllt. Die Zimmer sind grosszügig eingerichtet und vor allem sehr sauber gehalten. Die Restaurants, von einfach bis gediegen, welche uns von der Reisefirma empfohlen wurden, haben uns nie enttäuscht. Wir haben viele diverse Speisen kennen gelernt und konnten schliesslich, dank der Hilfe des aufgestellten Reisebetreuers, recht gut mit den Essstäbchen umgehen. Wir können nur sagen, dass Beijing eine Reise wert ist. Von den einmaligen Kulturstätten einmal ganz abgesehen, besteht die Möglichkeit das chinesische Volk kennen zu lernen. Durch die Sprachgewandtheit und der Allgemeinkenntnisse der Reiseleitung fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Wir können diese Reisefirma nur bestens empfehlen.
Herr und Frau Jank (Muenchen, Deutschland) > Hiermit möchten wir uns bei Ihnen für die ausgezeichnete Betreuung in Peking bedanken.
Im Vergleich zu den übrigen Guides von CITS haben uns Ihr Einsatz und die vermittelten Informationen mit Abstand am Besten gefallen. Keiner der nachfolgenden CITS Guides erreichte Ihr Niveau. Oft wurde nur angelerntes "Wissen" abgespult und ein Besuchsprogramm durchgezogen. Nachfragen wurden dabei vielfach nur unbefriedigend beantwortet.
Wir hatten die ganze Zeit den Eindruck wie bei Freunden zu sein, die uns mit vollem persönlichen Einsatz in die Geheimnisse von China einführten. Sie haben sich immer sehr viel Zeit für die Ausflüge genommen, und uns zu wirklich verborgenen Plätzen geführt. Immer vermittelten Sie den Eindruck, dass genug Zeit zur Verfügung steht. Das Programm war immer interessant und wurde mit grosser Flexibilität und auch manchmal mit geschickter Improvisation durchgeführt. Eigene Wünsche waren jederzeit möglich und willkommen.
Einen Kontakt zur chinesischen Bevölkerung (soweit er uns überhaupt wegen der fehlenden Sprachkenntnisse möglich war) kam nur unter Ihrer Führung zustande (z.B. Dorfbesuche, Rundgang Hutong).
Ihr fundiertes fachliches Wissen und die Hintergrundinformationen sowie Ihre kompetente und fürsorgliche Art haben wir sehr geschätzt.
Ganz besonders eindrucksvoll fanden wir
1. Den Rundgang durch die Hutongs
2. Die Wanderung auf der Mauer und das Mittagessen im Dorf
3. Das Dorf in den Bergen mit den frittierten Rosenblättern
Wir empfehlen Sie gerne weiter (haben das auf der Yangtze-Kreuzfahrt bereits getan) und sollten wir nochmals nach China fahren dann nur mit Ihrer Führung !
Angelika und Peter Jank
Dr. Andrea Huterer mit Eltern (Vilsheim, Deutschland) > Unsere Reise in Chinas südwestliche Provinz Yunnan wird uns noch lange in Erinnerung bleiben ! Von der Provinzhauptstadt Kunming aus arbeiteten wir uns im Kleinbus immer weiter in die Bergregionen um Dali, Lijiang und Zhongdian vor. Mit einer fahrtechnischen Meisterleistung brachten uns die beiden Fahrer trotz teilweise abenteuerlicher Straßenverhältnisse auch noch zum entlegensten Tempel und an den verstecktesten Aussichtspunkt. Landschaftliche Höhepunkte waren sicherlich die beeindruckende Tigersprungschlucht des Yangzi, der gewaltige Jadedrachenschneeberg und das abwechslungsreiche Weideland von �Shangri-la�.
Zum Erlebnis wurde die Tour nicht zuletzt durch die reichen Landes- und Sprachkenntnisse unseres Reisebegleiters, die es ermöglichten, sich abseits der üblichen Touristenrouten auch einmal auf �Abwege� zu begeben, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen und Alltag und Kultur der zahlreich vertretenen Minderheiten aus nächster Nähe zu beobachten. Da konnte man auch einmal einen Blick in ein tibetisches Wohnhaus werfen, beim Gewinnen von Eukalyptus-Öl zuschauen oder einen Blick in die Töpfe einer muslimischen Garküche werfen. Die humorvolle, sympathische Art, mit der wir durch Yunnan begleitet wurden, sowie die Bereitschaft, auf unsere individuellen Wünsche einzugehen und auch einmal spontan die Reiseroute zu verändern, haben uns sehr gefallen und Lust auf mehr gemacht.
Karin und Peter Zwicker (Rorschacherberg, Schweiz) > Begeistert möchten wir unserem Reiseleiter Roman Lange, dem Fahrer Huang und unserer Begleitung Lu (genannt Kleine Lu) herzlich danken f¨¹r die kompetente F¨¹hrung und Betreuung ins Landesinnere von China. Nachdem wir schon zweimal
Peking und seine näheren Sehensw¨¹rdigkeiten während unseres jeweils 14-tägigen Aufenthaltes bestaunen durften, hat es uns diesmal aufs Land gezogen. Im August 2005 geht's los mit der Bahn ab Peking Richtung Kaili. Nach 26-st¨¹ndiger Reise im 3-stöckigen Liegewagen, mit Verpflegung aus dem Rucksack, erreichen wir m¨¹de aber sehr neugierig die Stadt Kaili. Dort holen wir unsere "Kleine Lu" am Bahnhof ab. Lu ist eine sehr junge Chinesin, die uns bis zu ihrem Heimatdorf Zhaoxing begleiten und mit ihren Ortskenntnissen vor möglichen Richtungsfehlern bewahren wird. Unser Fahrer Huang erwartet uns anderntags bei strömendem Regen beim Auto. Raus aus Kaili, hinein ins Abenteuer pur! Über Stock und Stein, will heissen, Straßen die teilweise an ein ausgetrocknetes Bachbett erinnern und Huang sehr gute Fahrkunst abverlangen. Es ist immer noch regnerisch und wir bleiben prompt im Morast einer Baustelle beim Ortseingang von Nangong stecken. Nach einigen missgl¨¹ckten Rettungsversuchen unsererseits und einiger hilfsbereiter Arbeiterinnen muss unser Gefährt schließlich von einem Lastwagen mittels Abschleppseil aus der misslichen Lage befreit werden. Wir haben Hunger und Durst. In einem „offenen Imbiss¡° werden wir bestens verköstigt. Huang ist ein guter Koch und hilft bereitwillig mit. Unterdessen haben Roman und Lu unsere Unterkunft ausfindig gemacht. Alles ist f¨¹r uns fremd und wir staunen ¨¹ber die Bescheidenheit dieser Menschen. Überall werden wir gastfreundlich empfangen. Unser fremdländisches Aussehen, helle Haut, die andere Haarfarbe und nat¨¹rlich auch die Sprache erwecken Aufsehen. Wir genießen den Abend zusammen in der gem¨¹tlichen Unterkunft. Anderntags geht¡¯s weiter durch nebelverhangene Täler. Wohin man schaut, auch auf kleinstem Raum, Reisterrassen! Obwohl es f¨¹r diese Jahreszeit eher regnerisch ist genießen wir diese bezaubernde Landschaft. Wir entdecken immer wieder Unbekanntes und ben¨¹tzen bei unseren kurzen Zwischenhalten immer fleißig unsere Fotokameras. In einer sauberen, einfachen Unterkunft verbringen wir die Nacht in Leli. Dieses Dorf ist recht bevölkert. Erwachsene staunen lächelnd und Kinder umringen uns. Die Digitalkamera von Roman vertreibt die anfängliche Scheu und schlussendlich bestaunen sie "ihr Foto" mit großen Augen. Auf der Fahrt nach Rongjiang begegnen uns immer wieder Wasserb¨¹ffel. Es grasen alte und junge Tiere. Auch die Straße wird fleißig und mit stoischer Ruhe von den Tieren als Gehweg benutzt. Die B¨¹ffel sind friedlich. Trotzdem halten wir beim Aussteigen und Fotografieren einen geb¨¹hrlichen Sicherheitsabstand zu ihnen. Auch in Rongjiang ist das Hotel einfach aber sauber. Was braucht man mehr. Wir essen durchwegs gut. Hier in Rongjiang sitzen wir abend in einem Straßencaf¨¦. Roman organisiert ein Tuk Tuk-Taxi. Der Chauffeur kurvt mit seinem originellen Gefährt eine knappe Viertelstunde mit Peter die Straßen rauf und runter. Ein ganz spezielles Erlebnis!
Weiter geht¡¯s, stundenlang durch Wälder und ¨¹ber Felder Richtung Zhahoxing. Hier wohnen die Angehörigen von Lu. In deren Haus wird uns ein ganz spezieller Schlafraum zugeteilt. Wir werden reichlich bewirtet und genießen die wunderschöne Aussicht ¨¹ber die Dächer des Ortes. Lus ehemaliger Lehrer, Herr Xiao, f¨¹hrt uns durch sein Heimatdorf. Er zeigt uns fremd anmutende und an alte Zeiten erinnernde Glockent¨¹rme, handbemalte Br¨¹cken, geht mit uns durch schmale Gässchen, die vor den einfachen Häusern der Einheimischen vorbei f¨¹hren. Schweine und Federvieh beleben das Straßenbild. Roman ist ein gewandter Übersetzer. Somit werden wir ¨¹ber interessante Details aus erster Hand informiert. Unser Fahrer Huang verabschiedet sich von uns, da er die R¨¹ckreise wegen weiterer Verpflichtungen schleunigst antreten muss. Mit Wehmut und ein bisschen Verlassenheitsgef¨¹hl bedanken wir uns herzlich bei ihm und w¨¹nschen ihm eine gute Heimreise. Auch Lu m¨¹ssen wir hier zur¨¹ck lassen. Auch ihr danken wir von Herzen. Von einem einheimischen Fahrer werden wir nach Gao An chauffiert. Es ist recht heiß und wir genießen die Sonne sichtlich beim Warten auf den Bus, welcher uns von hier aus nach Guilin fahren sollte. Bei sengender Sonne werden wir bei einer Baustelle zum Aussteigen aufgefordert. Es wird wieder abenteuerlich. Da beim Berg gesprengt wird und wir mit dem Fahrzeug keine Möglichkeit haben durchzukommen, werden wir durch ein Tunnel dirigiert. Über Felsbrocken, Wasserpf¨¹tzen, mit Regenschirm und Rucksack bewaffnet, erreichen wir etwas außer Atem den rettenden Ausgang des Tunnels. Hier wartet unser Bus, der die Fahrt weiterf¨¹hren wird bis nach Guilin. Nach stundenlanger Reise durch faszinierende Landschaften und schwindelerregenden Abhängen entlang erreichen wir Guilin. Nach einer erfrischenden Dusche und einem kurzen Schläfchen im modernen Hotel machen wir uns auf zur R¨¹ckreise. Im diesmal zweistöckigen Liegewagen erreichen wir nach ca. 29 Stunden unseren Ausgangspunkt Peking. Ein herrlicher Sonnenaufgang erwartet uns und wir sind dankbar und gl¨¹cklich, diese einmalige Reise gewagt und erlebt zu haben. Danke, lieber Roman, lieber Huang und liebe Klein Lu!
Pia & Markus Dirk & Hilde (Stuttgart, Germany) > Viel zu schnell waren die Tage vorbei. Aber wir kommen sicher noch ein nächstes Mal nach Peking, um unsere Kochkenntnisse weiter auszubauen und noch mehr von China kennen zu lernen. Bis dahin zehren wir an unseren Erinnerungen und den vielen Bildern die während unserer Kochkurse und bei den Ausflügen entstanden sind. Wir möchten Roderick ganz herzlich für die tolle Auswahl der Kochschule und der verschiedenen Restaurantküchen, in denen unsere Kochkurse stattgefunden haben, danken sowie für die vielfältigen Informationen zu Essen, Kultur, Land und Leuten. Den Restaurantbesitzern und unseren Lehrmeistern in den Restaurantküchen möchten wir unser großes Lob aussprechen, dass sie uns „Langnasen“ die Möglichkeit gaben, Einblick in die chinesische Küche, Küchenalltag und Handhabung des Woks sowie der Zutaten zu haben. Besonders eindrucksvoll wird für uns sicher immer das „Anwerfen des Gebläse“ (das ist so, wie wenn ein Schmiedefeuer in Betrieb geht) bleiben sowie die Falttechniken für Jautzi und die Sesampfannkuchen. Auch für die Nichtvegetarier war der Kochevent „budistische Fastenküche“ mit der Entenimitation aus Tofuhaut ein unvergessliches Erlebnis.
Aber auch unsere Marktbesuche, Streifzüge durch Hutongs, Himmelstempeltour, die Restaurantbesuche mit der tollen Auswahl der verschiedenen Stilrichtungen der chinesischen Küche wie der Ausflug und die Wanderungen auf der chinesischen Mauer im Wolkendunst wie im Sonnenschein, die Tour durch Chengde, die Zugfahrt nach Peking und die Fahrradtouren in Peking waren absolute Highlights. Wir sind ohne konkrete Vorstellungen nach China gereist und haben in den 10 Tagen ein breites Bild über das Leben, die Menschen und noch mehr über die Küche erhalten.1000 Kleinigkeiten könnten wir noch aufführen, die uns die Reise so angenehm und unvergesslich machen. Die tolle Gastfreundschaft und die super Küche der Familie auf dem Land, bei der wir übernachteten. Das Eingehen auf unsere Wünsche und Anregungen. Spontane Umbuchung und Abänderung des Reiseverlaufes. Perlen-Einkaufstour bei der wir ohne Roderick sicher ganz schön übers Ohr gehauen worden wären. Tour durch eine chin. Apotheke mit anschließendem Anlegen des Verbandes. Bummel durch alte Geschäfte in Peking und Erwerb einer Flöte, auf der wie nie einen Ton in ähnlicher Qualität herausbekommen werden. Und immer wieder eine nette Pause mit neuen kulinarischen Erfahrungen für uns. Ob jetzt die Erdnüsse am frühen Morgen, die Litschis auf dem Markt, das tolle Milcheis mit leichtem Kokosgeschmack aus der Mongolei oder eins der zig Teehäuser, die wir in den Tagen aufsuchten. Ohne die Orts- und Sprachkenntnisse wären wir um viele Erlebnisse ärmer gewesen. Danke für Deine Begleitung. Wir hatten nicht das Gefühl mit Führer, sondern mit einem Freund unterwegs zu sein.
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